Großwetterlage

Luftdruck (Der Luftdruck eines beliebigen Ortes der Atmosphäre ist der hydrostatische Druck der Luft, der dort herrscht. Er bezeichnet das Gewicht der Luftsäule, die über einem Gegenstand oder Körper steht. In Hochlagen ist die Entfernung zum Rand der Atmosphäre wesentlich kürzer als in Tieflagen. Dadurch ist auch die Luftsäule kürzer und damit der Luftdruck niedriger. Deshalb ist der Luftdruck beispielsweise im Hochgebirge weitaus geringer als im Flachland oder am Meer (barometrische Höhenformel). Die SI-Einheit des Luftdrucks ist das Pascal (Einheitenzeichen Pa) oder die auch zulässige Einheit Bar (Einheitenzeichen bar). Da der Luftdruck etwa 100.000 Pa beträgt, wird er meist mit der Zahl um 1.000 in Hektopascal (hPa) oder Millibar (mbar) angegeben. Der Luftdruck wird meistens mit einem Barometer gemessen, wobei oft noch veraltete Einheiten verwendet werden: 1 hPa = 1 mbar = 0,75 Torr (= mm Hg oder Millimeter Quecksilbersäule (Die Quecksilbersäule oder genauer die Bezeichung “Millimeter Quecksilbersäule”, Abkürzung mmHg, ist eine alte Einheit in der Druck gemessen wurde. Sie findet heute keine Anwendung mehr. Es gilt: 1 mmHg = 1 torr = 133.322 Pa ≈ 1.33 hPa)). Der mittlere Luftdruck der Atmosphäre beträgt auf Meereshöhe 101.325 Pascal = 1013,25 hPa bzw. mbar oder 101,325 kPa und ist damit Teil der "Normalbedingungen". Regionale Schwankungen des Luftdruckes sind maßgeblich mitbeteiligt bei der Entstehung des Wetters. Für die Wettervorhersage von Bedeutung ist der Luftdruck auf einer fest definierten Höhe in der Atmosphäre, die so gewählt ist, dass keine Störungen des Drucks durch Gebäude oder kleinräumige Geländeformen zu erwarten sind. Jeder Mensch (und auch jegliche andere Störung der Atmosphäre) erfährt aus jeder Richtung den gleichen Druck. Dieser ist im Normalfall nicht spürbar, weil sich unser Organismus darauf eingestellt hat. Er ist jedoch Grundvoraussetzung dafür, dass sich der Mensch nicht durch Verdunstung seiner Körperflüssigkeit auflöst (vgl. Dampfdruck, Siedepunkt).) und Fronten


Luftdruck und Fronten

Warmfront Warmfronten werden als Linie mit roten Halbkreisen dargestellt
Kaltfront Kaltfronten werden als Linie mit blauen Dreiecken dargestellt
Okklusion Okklusionen werden als violetter Halbkreis neben einem blauen Dreieck dargestellt
statFronten stationäre Fronten werden als Linie mit abwechselnd roten Halbkreisen und blauen Dreiecken dargestellt

Die weißen Zahlen an den Linien (Isobaren (Isobaren (gr.-nlat.) sind Linien gleichen Druckes. Bekannt sind sie vor allem aus der Meteorologie (Die Meteorologie ist ein Teilgebiet der Geophysik und beschäftigt sich mit den physikalischen und chemischen Vorgängen un der unteren Atmosphäre bis etwa 80 km Höhe. Aufgabe der Meteorologie ist es, die Vorgänge zu erfassen und möglichst allgemein zu erklären. Hierzu nutzt sie insbesondere die Erkenntnisse der Hydrodynamik, der Thermodynamik, zu bestimmten elektrodynamischen Effekten und chemischen Reaktionen.Der wichtigste Anwendungsbereich der Meteorologie ist die kurz- bis mittelfristige Wettervorhersage.). Auf meteorologischen Wetterkarten kennzeichnen sie die Orte an denen der gleiche Luftdruck (Der Luftdruck eines beliebigen Ortes der Atmosphäre ist der hydrostatische Druck der Luft, der dort herrscht. Er bezeichnet das Gewicht der Luftsäule, die über einem Gegenstand oder Körper steht. In Hochlagen ist die Entfernung zum Rand der Atmosphäre wesentlich kürzer als in Tieflagen. Dadurch ist auch die Luftsäule kürzer und damit der Luftdruck niedriger. Deshalb ist der Luftdruck beispielsweise im Hochgebirge weitaus geringer als im Flachland oder am Meer (barometrische Höhenformel). Die SI-Einheit des Luftdrucks ist das Pascal (Einheitenzeichen Pa) oder die auch zulässige Einheit Bar (Einheitenzeichen bar). Da der Luftdruck etwa 100.000 Pa beträgt, wird er meist mit der Zahl um 1.000 in Hektopascal (hPa) oder Millibar (mbar) angegeben. Der Luftdruck wird meistens mit einem Barometer gemessen, wobei oft noch veraltete Einheiten verwendet werden: 1 hPa = 1 mbar = 0,75 Torr (= mm Hg oder Millimeter Quecksilbersäule (Die Quecksilbersäule oder genauer die Bezeichung “Millimeter Quecksilbersäule”, Abkürzung mmHg, ist eine alte Einheit in der Druck gemessen wurde. Sie findet heute keine Anwendung mehr. Es gilt: 1 mmHg = 1 torr = 133.322 Pa ≈ 1.33 hPa)). Der mittlere Luftdruck der Atmosphäre beträgt auf Meereshöhe 101.325 Pascal = 1013,25 hPa bzw. mbar oder 101,325 kPa und ist damit Teil der "Normalbedingungen". Regionale Schwankungen des Luftdruckes sind maßgeblich mitbeteiligt bei der Entstehung des Wetters. Für die Wettervorhersage von Bedeutung ist der Luftdruck auf einer fest definierten Höhe in der Atmosphäre, die so gewählt ist, dass keine Störungen des Drucks durch Gebäude oder kleinräumige Geländeformen zu erwarten sind. Jeder Mensch (und auch jegliche andere Störung der Atmosphäre) erfährt aus jeder Richtung den gleichen Druck. Dieser ist im Normalfall nicht spürbar, weil sich unser Organismus darauf eingestellt hat. Er ist jedoch Grundvoraussetzung dafür, dass sich der Mensch nicht durch Verdunstung seiner Körperflüssigkeit auflöst (vgl. Dampfdruck, Siedepunkt).) herrscht. Tiefdruckgebiete zeigen i.d.R. Schlechtwetter- (wirbelartige Strukturen), Hochdruckgebiete Schönwetterbereiche an. Der Abstand der Isobaren gibt einen Hinweis auf die Stärke des Druckgefälles in einem Gebiet. Bei nah aneinanderliegenden Isobaren ist somit mit starken Winden oder Sturm zu rechnen.)) geben den Luftdruck (Der Luftdruck eines beliebigen Ortes der Atmosphäre ist der hydrostatische Druck der Luft, der dort herrscht. Er bezeichnet das Gewicht der Luftsäule, die über einem Gegenstand oder Körper steht. In Hochlagen ist die Entfernung zum Rand der Atmosphäre wesentlich kürzer als in Tieflagen. Dadurch ist auch die Luftsäule kürzer und damit der Luftdruck niedriger. Deshalb ist der Luftdruck beispielsweise im Hochgebirge weitaus geringer als im Flachland oder am Meer (barometrische Höhenformel). Die SI-Einheit des Luftdrucks ist das Pascal (Einheitenzeichen Pa) oder die auch zulässige Einheit Bar (Einheitenzeichen bar). Da der Luftdruck etwa 100.000 Pa beträgt, wird er meist mit der Zahl um 1.000 in Hektopascal (hPa) oder Millibar (mbar) angegeben. Der Luftdruck wird meistens mit einem Barometer gemessen, wobei oft noch veraltete Einheiten verwendet werden: 1 hPa = 1 mbar = 0,75 Torr (= mm Hg oder Millimeter Quecksilbersäule (Die Quecksilbersäule oder genauer die Bezeichung “Millimeter Quecksilbersäule”, Abkürzung mmHg, ist eine alte Einheit in der Druck gemessen wurde. Sie findet heute keine Anwendung mehr. Es gilt: 1 mmHg = 1 torr = 133.322 Pa ≈ 1.33 hPa)). Der mittlere Luftdruck der Atmosphäre beträgt auf Meereshöhe 101.325 Pascal = 1013,25 hPa bzw. mbar oder 101,325 kPa und ist damit Teil der "Normalbedingungen". Regionale Schwankungen des Luftdruckes sind maßgeblich mitbeteiligt bei der Entstehung des Wetters. Für die Wettervorhersage von Bedeutung ist der Luftdruck auf einer fest definierten Höhe in der Atmosphäre, die so gewählt ist, dass keine Störungen des Drucks durch Gebäude oder kleinräumige Geländeformen zu erwarten sind. Jeder Mensch (und auch jegliche andere Störung der Atmosphäre) erfährt aus jeder Richtung den gleichen Druck. Dieser ist im Normalfall nicht spürbar, weil sich unser Organismus darauf eingestellt hat. Er ist jedoch Grundvoraussetzung dafür, dass sich der Mensch nicht durch Verdunstung seiner Körperflüssigkeit auflöst (vgl. Dampfdruck, Siedepunkt).) im Gebiet an. Je näher die Linien und je unterschiedlicher der Luftdruck (Der Luftdruck eines beliebigen Ortes der Atmosphäre ist der hydrostatische Druck der Luft, der dort herrscht. Er bezeichnet das Gewicht der Luftsäule, die über einem Gegenstand oder Körper steht. In Hochlagen ist die Entfernung zum Rand der Atmosphäre wesentlich kürzer als in Tieflagen. Dadurch ist auch die Luftsäule kürzer und damit der Luftdruck niedriger. Deshalb ist der Luftdruck beispielsweise im Hochgebirge weitaus geringer als im Flachland oder am Meer (barometrische Höhenformel). Die SI-Einheit des Luftdrucks ist das Pascal (Einheitenzeichen Pa) oder die auch zulässige Einheit Bar (Einheitenzeichen bar). Da der Luftdruck etwa 100.000 Pa beträgt, wird er meist mit der Zahl um 1.000 in Hektopascal (hPa) oder Millibar (mbar) angegeben. Der Luftdruck wird meistens mit einem Barometer gemessen, wobei oft noch veraltete Einheiten verwendet werden: 1 hPa = 1 mbar = 0,75 Torr (= mm Hg oder Millimeter Quecksilbersäule (Die Quecksilbersäule oder genauer die Bezeichung “Millimeter Quecksilbersäule”, Abkürzung mmHg, ist eine alte Einheit in der Druck gemessen wurde. Sie findet heute keine Anwendung mehr. Es gilt: 1 mmHg = 1 torr = 133.322 Pa ≈ 1.33 hPa)). Der mittlere Luftdruck der Atmosphäre beträgt auf Meereshöhe 101.325 Pascal = 1013,25 hPa bzw. mbar oder 101,325 kPa und ist damit Teil der "Normalbedingungen". Regionale Schwankungen des Luftdruckes sind maßgeblich mitbeteiligt bei der Entstehung des Wetters. Für die Wettervorhersage von Bedeutung ist der Luftdruck auf einer fest definierten Höhe in der Atmosphäre, die so gewählt ist, dass keine Störungen des Drucks durch Gebäude oder kleinräumige Geländeformen zu erwarten sind. Jeder Mensch (und auch jegliche andere Störung der Atmosphäre) erfährt aus jeder Richtung den gleichen Druck. Dieser ist im Normalfall nicht spürbar, weil sich unser Organismus darauf eingestellt hat. Er ist jedoch Grundvoraussetzung dafür, dass sich der Mensch nicht durch Verdunstung seiner Körperflüssigkeit auflöst (vgl. Dampfdruck, Siedepunkt).) desto stürmischer wird es.

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