anthropogene Klimafaktoren

Die anthropogene Klimabeeinflussung ist kein neues, erst seit der Diskussion über die globale Erwärmung entstandenes, Thema, sondern bereits seit der neolithischen Revolution (seit ca. 9000 a.d.) von Interesse. Mit dem Übergang vom Jäger und Sammler zur Landwirtschaft und Viehzucht hat der Mensch massiv in seinen Lebensraum eingegriffen. Natürlich haben die knapp 6,8 Milliarden Menschen mit ihren rd. 20 Milliarden Nutztieren, Ihren Autos und Fabriken Einfluß auf die Umwelt. Die Frage lautet: Wie stark beeinflussen die Eingriffe des Menschen von damals bis heute die natürlichen Klimaänderungen? Welche Auswirkungen haben Waldrodungen, Agrarwirtschaft, Abwärmeerzeugung, Industrieanlagen, Wasserwirtschaft, Emissionen von FCKW, CO2, Methan usw.?

Anthropogene Klimafaktoren beeinflußen in erster Linie die Strahlungsbilanz der Erdatmosphäre. Die zur Erde kommende Sonnenenergie wird durch Wolken (Wolken sind in der Luft schwebende Gebilde aus winzigen Wasser- und/oder Eisteilchen, die den Erdboden nicht berühren (in diesem Fall spräche man von Nebel). Neben den Eis- und Wasserteilchen können aber auch Teile von Abgasen, Staub oder Ruß in einer Wolke enthalten sein.), Luft und Boden wieder in den Weltraum reflektiert. Dieses Maß für das Rückstrahlungsvermögen wird Albedo genannt und ist bestimmt als der Quotient aus reflektierter zu einfallender Energie.

In einem natürlichen Umfeld werden ca. 30% der einfallen Energie wieder reflektiert. Wieviel Energie tatsächlich reflektiert wird, hängt natürlich stark von lokalen Faktoren ab. So kann bspw. Schnee (Schnee entsteht, wenn sich in den Wolken (Wolken sind in der Luft schwebende Gebilde aus winzigen Wasser- und/oder Eisteilchen, die den Erdboden nicht berühren (in diesem Fall spräche man von Nebel). Neben den Eis- und Wasserteilchen können aber auch Teile von Abgasen, Staub oder Ruß in einer Wolke enthalten sein.) feinste Wassertröpfchen an Kristallisationskeimen (z.B. Staubteilchen) anlagern und dort gefrieren. Die dabei entstehenden Eiskristalle, weniger als 1/10 mm groß, fallen nach unten und wachsen durch die Luftfeuchtigkeit weiter an und es bilden sich die bekannten sechseckigen Formen aus. Wegen der besonderen Struktur der Wasser-Moleküle sind dabei nur Winkel von 60° bzw. 120° möglich. Die unterschiedlichen Grundformen der Schneekristalle hängen von der Temperatur ab - bei tieferen Temperaturen bilden sich Plättchen oder Prismen aus, bei höheren Temperaturen sechsarmige Dendriten (Sterne). Herrscht eine hohe Thermik, so treten die Kristalle mehrfach eine vertikale Reise durch die Atmosphäre an, wobei sie teilweise aufgeschmolzen werden und wieder neu kristallisieren. Dadurch wird die Regelmäßigkeit der Kristalle durchbrochen und es bilden sich komplexe Mischformen der Grundformen aus, so dass kein Kristall dem anderen gleicht. Die streng hexagonale Struktur von Schneeflocken war in China schon mindestens seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. bekannt. Im Abendland bemerkte diese Eigenschaft erstmals der englische Mathemathiker Thomas Harriot im Jahre 1591, der seine Beobachtung jedoch nicht publizierte.) 40 bis 90% der Energie reflektieren, Wüsten 20 - 45% und Waldflächen 5 bis 20%. Die restlichen 70% werden absorbiert, wovon rd. 20% von der Atmosphäre (Die Atmosphäre (von griechisch ατμός, atmós = Luft, Druck, Dampf und σφαίρα, sfära = Kugel) ist die gasförmige Hülle um einen Himmelskörper. Sie besteht meist aus einem Gemisch verschiedener Gase, die vom Schwerefeld des Himmelskörpers festgehalten werden können. Die Atmosphäre ist an der Oberfläche am dichtesten und geht in großen Höhen fließend in das interplanetare Medium über. Der Druckverlauf ist in den unteren Bereichen bestimmt durch die hydrostatische Gleichung. Im Falle konstanter Temperatur reduziert sich die Gleichung zur barometrischen Höhenformel. Im äußeren Bereich ist diese Beschreibung jedoch nicht mehr gültig, da sich die Bestandteile aufgrund der geringen Dichte auf Keplerbahnen oder den Magnetfeldlinien bewegen und sich gegenseitig kaum noch beeinflussen. In der Regel ist eine Atmosphäre keine homogene Gashülle, sondern aufgrund zahlreicher innerer und äußerer Einflüsse in mehrere mehr oder weniger klar gegeneinander abgegrenzte Schichten einzuteilen, die vor allem durch die Temperaturabhängigkeit chemischer Prozesse in der Atmosphäre und die Strahlungsdurchlässigkeit abhängig von der Höhe entstehen. Im wesentlichen kann man folgende Schichten unterscheiden: An der Planetenoberfläche beginnt in der Regel die Troposphäre, in der Konvektionsströmungen vorherrschen. Sie wird begrenzt durch die Tropopause (Atmospähre) von der darüberliegenden Stratosphäre ab. Während normalerweise die Temperatur mit zunehmender Höhe abnimmt, ist die Temperatur in der über der Tropopause liegenden Stratosphäre zunächst konstant und steigt mit zunehmender Höhe bis auf den Gefrierpunkt (0° C). Entdeckt wurde die Tropopause 1902 durch den französischen Meteorologen Léon-Philippe Teisserenc de Bort.). Darüber liegt die Stratosphäre, in der die Strahlung beim Energietransport dominiert. Sie wird begrenzt durch die Stratopause. In der Mesosphäre wird, vor allem durch Kohlendioxid, Energie abgestrahlt, so dass in dieser Schicht eine starke Abkühlung erfolgt. Sie wird begrenzt durch die Mesopause. In der Thermosphäre/Ionosphäre dissoziieren und ionisieren die meisten Moleküle, wodurch die Temperatur deutlich ansteigt. Die äußerste Schicht ist die Exosphäre, aus der die vorwiegend atomaren bzw. ionisierten Bestandteile aus dem Schwerefeld des Planeten entweichen können. Sie wird bei Vorhandensein eines Magnetfeldes durch die Magnetopause begrenzt.) und rd 50% vom Erdboden aufgenommen werden. Letztere wird durch Wärmestrahlung und Konvektion (Konvektion (vom lat. convehere = mittragen, mitnehmen) ist ein Mechanismus zum Transport von thermischer Energie. Die Konvektion ist dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeübertragung durch Teilchen vollzogen wird, die thermische Energie mitführen. In der Meteorologie (Die Meteorologie ist ein Teilgebiet der Geophysik und beschäftigt sich mit den physikalischen und chemischen Vorgängen un der unteren Atmosphäre bis etwa 80 km Höhe. Aufgabe der Meteorologie ist es, die Vorgänge zu erfassen und möglichst allgemein zu erklären. Hierzu nutzt sie insbesondere die Erkenntnisse der Hydrodynamik, der Thermodynamik, zu bestimmten elektrodynamischen Effekten und chemischen Reaktionen.Der wichtigste Anwendungsbereich der Meteorologie ist die kurz- bis mittelfristige Wettervorhersage.) meint man mit Konvektion das Aufsteigen von erwärmter Luft bei gleichzeitigem Absinken kälterer Luft in der Umgebung. Meist wird Konvektion durch Sonneneinstrahlung und Erwärmung des Bodens und der bodennahen Luft erzeugt. Erreicht die steigende Luft durch Abkühlung den Taupunkt (Unsere Luft ist ein Gemisch verschiedenster Gase. Eines dieser Gase ist Wasserdampf, wobei die in der Luft enthaltene Menge an Wasserdampf allerdings begrenzt ist. Dabei gilt: Je wärmer die Luft, umso mehr Wasserdampf kann sie enthalten. Als Taupunkt ist nun der Punkt definiert, an dem Luft den maximalen Gehalt an Wasserdampf erreicht hat (= 100% rel. Luftfeuchte). Die Luft ist in diesem Fall also mit Wasserdampf gesättigt. Fällt die Temperatur nun unter diesen sog. Taupunkt tritt Wasser aus; es kommt zur sog. Kondensation (Beschlagen). In der Wohnung kann man dies oft an einer Fensterscheiben (als dem kältesten Ort in der Wohnung) beobachten. Dennoch bedeutet das Erreichen des Taupunktes in der Wohnung nicht automatisch, daß es auch zur Kondensatbildung kommt. Hier spielen die Diffusionswiderstände der Baumaterialien. eine ganz entscheidenen Rolle. Wird die Luft in der freien Natur bspw. Abstrahlung (bspw. Außenluft in der Nacht oder den frühen Morgenstunden) unter den Taupunkt abgekühlt, kommt es zur Nebelbildung.), beginnen sich Wolken (Wolken sind in der Luft schwebende Gebilde aus winzigen Wasser- und/oder Eisteilchen, die den Erdboden nicht berühren (in diesem Fall spräche man von Nebel). Neben den Eis- und Wasserteilchen können aber auch Teile von Abgasen, Staub oder Ruß in einer Wolke enthalten sein.) zu bilden. Konvektion mit Bildung von Quellwolken und Gewittern ist vor allem im Sommer (Der Sommer beginnt am Tag der Sommersonnenwende also am 21. Juni auf der Nordhalbkugel bzw. am 21. oder 22. Dezember auf der Südhemisphäre. Für die Meteorologen beginnt der Sommer immer am 1. Juni und umfaßt die Monate Juni, Juli und August. Darüberhinaus kennt man noch einen phänologischen Sommeranfang, der sich nach der Entwicklung definierter Pflanzen richtet, und erheblich vom astronomischen und meteorologischen Frühling abweichen kann.) zu beobachten. Konvektion kann auch entstehen, wenn sich kalte Luft in der Höhe über warme schiebt. Die warme Luft beginnt sofort zu steigen.) wieder an die Lufthülle abgegeben. Würde hingegen alle einfallende Energie wieder in den Weltraum abgestrahlt läge die durchschnittliche Lufttemperatur bei -18 Grad Celsius anstatt bei mittleren 15 Grad Celsius. Dieses grobe Schema stellt den natürlichen Treibhauseffekt der Atmosphäre (Die Atmosphäre (von griechisch ατμός, atmós = Luft, Druck, Dampf und σφαίρα, sfära = Kugel) ist die gasförmige Hülle um einen Himmelskörper. Sie besteht meist aus einem Gemisch verschiedener Gase, die vom Schwerefeld des Himmelskörpers festgehalten werden können. Die Atmosphäre ist an der Oberfläche am dichtesten und geht in großen Höhen fließend in das interplanetare Medium über. Der Druckverlauf ist in den unteren Bereichen bestimmt durch die hydrostatische Gleichung. Im Falle konstanter Temperatur reduziert sich die Gleichung zur barometrischen Höhenformel. Im äußeren Bereich ist diese Beschreibung jedoch nicht mehr gültig, da sich die Bestandteile aufgrund der geringen Dichte auf Keplerbahnen oder den Magnetfeldlinien bewegen und sich gegenseitig kaum noch beeinflussen. In der Regel ist eine Atmosphäre keine homogene Gashülle, sondern aufgrund zahlreicher innerer und äußerer Einflüsse in mehrere mehr oder weniger klar gegeneinander abgegrenzte Schichten einzuteilen, die vor allem durch die Temperaturabhängigkeit chemischer Prozesse in der Atmosphäre und die Strahlungsdurchlässigkeit abhängig von der Höhe entstehen. Im wesentlichen kann man folgende Schichten unterscheiden: An der Planetenoberfläche beginnt in der Regel die Troposphäre, in der Konvektionsströmungen vorherrschen. Sie wird begrenzt durch die Tropopause (Atmospähre) von der darüberliegenden Stratosphäre ab. Während normalerweise die Temperatur mit zunehmender Höhe abnimmt, ist die Temperatur in der über der Tropopause liegenden Stratosphäre zunächst konstant und steigt mit zunehmender Höhe bis auf den Gefrierpunkt (0° C). Entdeckt wurde die Tropopause 1902 durch den französischen Meteorologen Léon-Philippe Teisserenc de Bort.). Darüber liegt die Stratosphäre, in der die Strahlung beim Energietransport dominiert. Sie wird begrenzt durch die Stratopause. In der Mesosphäre wird, vor allem durch Kohlendioxid, Energie abgestrahlt, so dass in dieser Schicht eine starke Abkühlung erfolgt. Sie wird begrenzt durch die Mesopause. In der Thermosphäre/Ionosphäre dissoziieren und ionisieren die meisten Moleküle, wodurch die Temperatur deutlich ansteigt. Die äußerste Schicht ist die Exosphäre, aus der die vorwiegend atomaren bzw. ionisierten Bestandteile aus dem Schwerefeld des Planeten entweichen können. Sie wird bei Vorhandensein eines Magnetfeldes durch die Magnetopause begrenzt.) dar.

Auf die Strahlungsbilanz haben die sog. Treibhausgase Einfluß. Treibhausgase sind Moleküle, die in der Lage sind, die von der Erde reflektierte Strahlung zu absorbieren. Die wichtigsten natürlichen Treibhausgase sind:

Diese natürlichen Treibhausgase werden aber auch in einem nicht unerheblichen Maß vom Menschen erzeugt und wirken dadurch auf die Strahlungsbilanz ein, daß sie die von der Erde reflektierte langwellige Infrarot-Strahlung in der Erdatmossphäre zurückhalten.

Dazu werden durch Menschen noch küsntliche Gase emittiert wie bspw. teil- und vollhalogenierte Kohlenwasserstoffe (HFKWs) bzw. FCKWs oder SchwefelhexafluoridE (SF6), die durch industrielle Vorgänge entstehen. Dadurch könnte es zu einer verstärkten Erwärmung kommen.

Andererseits kann man seit 1950 eine globale Verdunklung beobachten. Dabei handelt es sich um eine gemessene Verringerung der Intensität des Tageslichtes, das die Erdoberfläche erreicht. Hunderte über die Erde verteilte Meßstationen haben diesen Trend messen können. Ein Effekt des auch als global dimming bezeichneten Vorgangs ist, daß die jährliche Verdunstungsmenge des Wassers abgenommen hat.

Eine Ursache für die globale Verdunklung scheint die Luftverschmutzung zu sein. In Gebieten mit hoher Luftverschmutzung konnte eine um 10% geringere Sonneneinstrahlung als in Gebieten mit sauberer Luft gemessen werden. Man vermutet, daß der Effekt der globalen Verdunklung auf eine erhöhte Konzentration von Aerosolen in der Atmosphäre (Die Atmosphäre (von griechisch ατμός, atmós = Luft, Druck, Dampf und σφαίρα, sfära = Kugel) ist die gasförmige Hülle um einen Himmelskörper. Sie besteht meist aus einem Gemisch verschiedener Gase, die vom Schwerefeld des Himmelskörpers festgehalten werden können. Die Atmosphäre ist an der Oberfläche am dichtesten und geht in großen Höhen fließend in das interplanetare Medium über. Der Druckverlauf ist in den unteren Bereichen bestimmt durch die hydrostatische Gleichung. Im Falle konstanter Temperatur reduziert sich die Gleichung zur barometrischen Höhenformel. Im äußeren Bereich ist diese Beschreibung jedoch nicht mehr gültig, da sich die Bestandteile aufgrund der geringen Dichte auf Keplerbahnen oder den Magnetfeldlinien bewegen und sich gegenseitig kaum noch beeinflussen. In der Regel ist eine Atmosphäre keine homogene Gashülle, sondern aufgrund zahlreicher innerer und äußerer Einflüsse in mehrere mehr oder weniger klar gegeneinander abgegrenzte Schichten einzuteilen, die vor allem durch die Temperaturabhängigkeit chemischer Prozesse in der Atmosphäre und die Strahlungsdurchlässigkeit abhängig von der Höhe entstehen. Im wesentlichen kann man folgende Schichten unterscheiden: An der Planetenoberfläche beginnt in der Regel die Troposphäre, in der Konvektionsströmungen vorherrschen. Sie wird begrenzt durch die Tropopause (Atmospähre) von der darüberliegenden Stratosphäre ab. Während normalerweise die Temperatur mit zunehmender Höhe abnimmt, ist die Temperatur in der über der Tropopause liegenden Stratosphäre zunächst konstant und steigt mit zunehmender Höhe bis auf den Gefrierpunkt (0° C). Entdeckt wurde die Tropopause 1902 durch den französischen Meteorologen Léon-Philippe Teisserenc de Bort.). Darüber liegt die Stratosphäre, in der die Strahlung beim Energietransport dominiert. Sie wird begrenzt durch die Stratopause. In der Mesosphäre wird, vor allem durch Kohlendioxid, Energie abgestrahlt, so dass in dieser Schicht eine starke Abkühlung erfolgt. Sie wird begrenzt durch die Mesopause. In der Thermosphäre/Ionosphäre dissoziieren und ionisieren die meisten Moleküle, wodurch die Temperatur deutlich ansteigt. Die äußerste Schicht ist die Exosphäre, aus der die vorwiegend atomaren bzw. ionisierten Bestandteile aus dem Schwerefeld des Planeten entweichen können. Sie wird bei Vorhandensein eines Magnetfeldes durch die Magnetopause begrenzt.) zurückzuführen ist. Diese entstehen bei der Verbrennung organischer Materie wie Holz, Kohle, Öl oder Gas.

Die Aerosole reflektieren zum einen das Sonnenlich zum anderen kondensiert an ihnen Wasser, was zu einer vermehrten Wolkenbildung führt. Die Wolken (Wolken sind in der Luft schwebende Gebilde aus winzigen Wasser- und/oder Eisteilchen, die den Erdboden nicht berühren (in diesem Fall spräche man von Nebel). Neben den Eis- und Wasserteilchen können aber auch Teile von Abgasen, Staub oder Ruß in einer Wolke enthalten sein.) wiederum reflektieren das Sonnenlicht in den Weltraum und weniger Sonnenlicht bedeutet eine Abkühlung der Atmosspähre. Eine weiterer Effekt ist, daß es auch zu einer geringeren Verdungstung am Boden kommt und somit zu weniger Niederschlag (In der Meteorologie bezeichne Niederschlag allgemein Wasser, das in flüssiger oder fester Form aus der Atmospähre auf die Erde fällt. Die Häufigkeit und die durchschnittliche Menge des Niederschlages sind charakteristisch für die geographischen Gebiete und ein Faktor für das lokale Klima. Niederschläge können in verschiedenen Formen auftreten: Eiskörner Fallstreifen Graupel Hagel Nieselregen Regen (Mit Regen bezeichnet man einen flüssigen Niederschlag mit einer Tropfengröße zwischen 0,5 und 7 mm. Unterhalb von 0,5 mm spricht man von Nieselregen (auch Sprühregen (siehe Nieselregen)). Regen ist außerhalb der Polargebiete die mengenmäßig bedeutendste Form des Niederschlages. Die Regenmenge wird in "mm Niederschlag" in einem genormten Auffangbehälter gemessen. 1 mm Niederschlag entspricht 1 Liter pro Quadratmeter, siehe dazu Regenhöhe. Regen besteht aus Tropfen, die in Wolken (Wolken sind in der Luft schwebende Gebilde aus winzigen Wasser- und/oder Eisteilchen, die den Erdboden nicht berühren (in diesem Fall spräche man von Nebel). Neben den Eis- und Wasserteilchen können aber auch Teile von Abgasen, Staub oder Ruß in einer Wolke enthalten sein.) aus Wasserdampf kondensiert sind und durch die Schwerkraft zur Erdoberfläche fallen. Sie sind von unterschiedlicher Größe. Der größte bisher fotographierte Tropfen hatte einen Durchmesser von 9mm, dies ist aber sehr selten, da ein Tropfen i.d.R. bereits ab 6 mm in kleinere Tropfen zerplatzt. Unter bestimmten Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen können Regentropfen auch verdampfen, bevor sie die Erdoberfläche erreichen, bei tiefen Temperaturen in niedrigen Luftschichten hingegen auch gefrieren und als Eiskörner am Boden auftreffen (Eisregen). Ein Großteil des in der Erdatmosphäre enthaltenen Wasserdampfes verdunstet aus den Ozeanen. Daher sind Küstenlandstriche, an denen die vorherrschende Windrichtung landeinwärts ist und das Meer relativ warm ist, sehr niederschlagsreich. Regen wäscht die Luft aus. Neben dem Staub löst er auch Sauerstoff, Stickstoff, Kohlensäure, Schwefelsäure und Salpetersäure. Dadurch fördert er die Verwitterung von Gesteinen und wirkt als Dünger. Diese Beimengungen können so hoch konzentriert sein, dass er sich färbt (gelber Schwefelregen, roter Blutregen). Langanhaltender Regen kann zu Vernässung führen.) Schnee (Schnee entsteht, wenn sich in den Wolken (Wolken sind in der Luft schwebende Gebilde aus winzigen Wasser- und/oder Eisteilchen, die den Erdboden nicht berühren (in diesem Fall spräche man von Nebel). Neben den Eis- und Wasserteilchen können aber auch Teile von Abgasen, Staub oder Ruß in einer Wolke enthalten sein.) feinste Wassertröpfchen an Kristallisationskeimen (z.B. Staubteilchen) anlagern und dort gefrieren. Die dabei entstehenden Eiskristalle, weniger als 1/10 mm groß, fallen nach unten und wachsen durch die Luftfeuchtigkeit weiter an und es bilden sich die bekannten sechseckigen Formen aus. Wegen der besonderen Struktur der Wasser-Moleküle sind dabei nur Winkel von 60° bzw. 120° möglich. Die unterschiedlichen Grundformen der Schneekristalle hängen von der Temperatur ab - bei tieferen Temperaturen bilden sich Plättchen oder Prismen aus, bei höheren Temperaturen sechsarmige Dendriten (Sterne). Herrscht eine hohe Thermik, so treten die Kristalle mehrfach eine vertikale Reise durch die Atmosphäre an, wobei sie teilweise aufgeschmolzen werden und wieder neu kristallisieren. Dadurch wird die Regelmäßigkeit der Kristalle durchbrochen und es bilden sich komplexe Mischformen der Grundformen aus, so dass kein Kristall dem anderen gleicht. Die streng hexagonale Struktur von Schneeflocken war in China schon mindestens seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. bekannt. Im Abendland bemerkte diese Eigenschaft erstmals der englische Mathemathiker Thomas Harriot im Jahre 1591, der seine Beobachtung jedoch nicht publizierte.) Tau (Bei Tau handelt es sich um Niederschlag aus Wasserdampf. Durch Abkühlung der Luft unter den Taupunkt, kondensiert dieser Wasserdampf an bodennahen Objekten. Dies geschieht besonders nachts. Die Temperatur, bei welcher die Luft mit Wasserdampf gesättigt ist, d. h. so viel Wasserdampf enthält, als diese Temperatur zuläßt, nennt man den Taupunkt. Sobald die Temperatur der an der Erdoberfläche zunächst gelegenen Luftschichten unter den Taupunkt gesunken ist, fängt der Wasserdampf an, aus ihnen ausgeschieden zu werden und sich in Gestalt kleiner Wasserkügelchen oder Tauperlen auf die abgekühlten Gegenstände zu legen. Im gewöhnlichen Leben sagt man: "der Tau fällt"; aber dies ist nach der obigen Erklärung der Taubildung nicht richtig. Eine genügend starke Abkühlung der unteren Luftschichten tritt jedesmal ein, so bald nach Sonnenuntergang, besonders während der Nacht und am frühen Morgen, eine kräftige Wärmeausstrahlung der Erdoberfläche stattfinden kann; hierzu gehören vor allem klarer Himmel, ruhige Luft und eine Bodenbedeckung, die leicht ihre Wärme abgibt, z. B. Rasenflächen und Blätter der Pflanzen. Ganz besonders stark ist die Taubildung in den tropischen Gegenden, wo die Luft viel Wasserdampf enthält und durch die Wärmestrahlung eine sehr starke Abkühlung erfährt. Das Drosometer, ein zum Messen des Taues bestimmter Apparat, enthält eine an einer feinen Zeigerwage befindliche, mit feiner, flockiger Wolle bedeckte Platte, die sich in der Nacht mit Tau bedeckt, und deren Gewichtszunahme die Taustärke angibt. Die auf diese Weise erhaltenen Resultate entbehren aber vorläufig noch der notwendigen Genauigkeit. Wenn der Körper, an welchem sich der kondensierte Wasserdampf absetzt, unter 0° erkaltet ist, so kann dieser nicht die flüssige Gestalt annehmen, sondern erhält die Form von Eisnadeln und bekommt dann den Namen Reif, so dass letzterer nichts anderes als gefrorener Tau ist.).). Der Boden ist feuchter, es gibt mehr Wolken (Wolken sind in der Luft schwebende Gebilde aus winzigen Wasser- und/oder Eisteilchen, die den Erdboden nicht berühren (in diesem Fall spräche man von Nebel). Neben den Eis- und Wasserteilchen können aber auch Teile von Abgasen, Staub oder Ruß in einer Wolke enthalten sein.), aber es regnet weniger.

Die globale Verdunklung wirkt also der globalen Erwärmung entgegen. Man vermutet, das sie durch ihre abkühlende Wirkung das bisherige Ausmaß der globalen Erwärmung gedämpft hat. Sie ahnen aber, daß es sich hier um sehr komplexe Zusammenhänge handelt, die teilweise auch in Widerspruch zueinander stehen. Vollständig verstanden und analysiert sind diese Zusammenhänge noch lange nicht.

Glaubt man dem Weltklimarat (IPCC) steht der Untergang der Welt kurz bevor. Aber wie verläßlich sind die Aussagen des IPCC? Wir können das Wetter (Das Wort Wetter stammt vom altdeutschen Wort wetar ab und bedeutet soviel wie Wind oder Wehen. Mit Wetter werden die zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einem bestimmten Gebiet stattfindenden Vorkommnisse im unteren Teil der Atmospäre, der sog. Troposphäre beschrieben. Diese Beschreibung erfolgt durch sog. Zustandsvariablen wie Druck, Temperatur, Feuchte usw. Wenn man ein zeitliches Mittel über die verschiedenen Wetterzustände an einem Ort bildet erhält man den klimatologischen Zustand für diesen Ort. Wetter und Klima sind also grundverschiedene Begriffe.) für nächste Woche nicht vorhersagen, kennen also noch nicht einmal genau die Bestimmungsfaktoren für das kurzfristige Wetter (Das Wort Wetter stammt vom altdeutschen Wort wetar ab und bedeutet soviel wie Wind oder Wehen. Mit Wetter werden die zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einem bestimmten Gebiet stattfindenden Vorkommnisse im unteren Teil der Atmospäre, der sog. Troposphäre beschrieben. Diese Beschreibung erfolgt durch sog. Zustandsvariablen wie Druck, Temperatur, Feuchte usw. Wenn man ein zeitliches Mittel über die verschiedenen Wetterzustände an einem Ort bildet erhält man den klimatologischen Zustand für diesen Ort. Wetter und Klima sind also grundverschiedene Begriffe.)- aber Aussagen über die Entwicklung des Klimas für die nächsten 100 bis 150 Jahre stellen kein Problem dar?

„Das in meinen Augen bedenklichste am Klimawandel ist, daß man zwar überall davon hört, aber irgendwie so gar nichts davon merkt.″

Glauben Sie an einen durch Menschen verursachten Klimawandel?

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In letzter Zeit geriet der IPCC in die Schlagzeilen, weil sich herausstellte, daß viele seiner Prognosen falsch sind, Daten gefälscht wurden und Untersuchungsergebnisse schlampig recherchiert wurden. So lautet eine Prognose des IPCC, daß die Himalaya-Gletscher bereits bis 2035 abgeschmolzen sein würden - anstatt bis 2350 (und selbst diese Prognose ist wissenschaftlich nicht abgesichert). Damit nicht genug: Man prognostizierte gleichzeitig, daß dadurch die “Versorgung von Milliarden Menschen in Asien und vor allem Indien und China mit Wasser gefährdet sei”. Dabei handelte es sich nicht um einen entschuldbaren Tippfehler, sondern man übernahm ungeprüft einen populärwissenschaftlichen Artikel aus dem Magatin “New Scientist”.

An anderer Stelle im Weltklimabericht behauptet der IPCC, daß 55 Prozent der niederländischen Fläche unter dem Meeresspiegel liege, was ganz schlecht ist, wenn aufgrund der globalen Erwärmung die Pole schmelzen und der Meeresspiegel steigt. Tatsächlich liegen aber nur 26 Prozent der Niederlande unter dem Meeresspiegel.

Ein ehemaliges Mitglied des Weltklimarates (John Christy) hat die Messstationen untersucht, mit denen seit 150 Jahren Temperaturen gemessen werden. Die Ergebisse sind erschreckend. Die Stationen sind kompromittiert durch Städtebau, Umzug, Nähe von heißen Abgasen und dergleichen mehr. Am Flughafen von Manchester wurde eine Temperaturstation errichtet als sie von Felder umgeben war. Mittlerweile ist sie von hitzeabstrahlenden Gebäuden umgeben. So kann man natürlich leicht einen Temperaturanstieg “beweisen”.

Hockey_stickJahrelang präsentierte das IPCC als Beweis für die Treibhaustheorie die sog. Hockey-Stick-Kurve, die einen dramatischen Temperaturanstieg in den letzten Jahren graphisch darstellt. In tausenden von Publikationen wurde immer wieder der Hockey-Stick angeführt um von einer menschengemachten Klimaerwärmung zu überzeugen. Interessanterweise sind die Klimaschwankungen der letzten 1000 Jahre (Eiszeit, Klimaoptimum im Mittelalter) in der Kurve nicht zu erkennen. Die Hockey-Stick Kurve entfaltet seine suggestiste Wirkung dadurch, daß Temperaturverlauf und CO2 Konzentration in den letzten 1000 Jahren nahezu parallel verlaufen sind. Weitere Untersuchungen der bei der Hockey-Stick-Graphik angewandten Methoden haben zwischenzeitlich ergeben, daß Klimaschwankungen der Vergangenheit nicht korrekt wieder gegeben werden - sie werden stark unterdrückt. Der Entwickler der Hockey-Stick-Kurve, Prof. Mann, verteidigt aber nach wie vor sein Modell. Bezeichnend ist allerdings, daß er bis heute nicht bereit ist seine vollständigen Unterlagen (Daten + Software + Beschreibung) zu veröffentlichen.

co2temp

Die immer wieder genannte Temperaturerhöhung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts läßt sich an Hand von Baumringen nicht erkennen. Vielleicht ist aber die Aussage der Baumringe falsch. Allerdings zeigen auch die Satelliten- und Ballonmessungen der letzten Jahrzehntenur eine geringe Temperaturveränderung. Auch Eiskernbohrungen auf Grönland scheinen dies eher zu bestätigen.

 

pro Klimarettung

contra Klimarettung

Beim Wetter (Das Wort Wetter stammt vom altdeutschen Wort wetar ab und bedeutet soviel wie Wind oder Wehen. Mit Wetter werden die zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einem bestimmten Gebiet stattfindenden Vorkommnisse im unteren Teil der Atmospäre, der sog. Troposphäre beschrieben. Diese Beschreibung erfolgt durch sog. Zustandsvariablen wie Druck, Temperatur, Feuchte usw. Wenn man ein zeitliches Mittel über die verschiedenen Wetterzustände an einem Ort bildet erhält man den klimatologischen Zustand für diesen Ort. Wetter und Klima sind also grundverschiedene Begriffe.) geht es um kurzfristig wechselnde Zustände. Beim Klima hingegen um langfristige Entwicklungen, die bis in das nächste Jahrhundert reichen. Der Mensch hat sich über Jahrtausende hinweg an seine Lebensräume angepaßt und ist mit dem Wandel des Klimas in dieser Zeit ganz gut zurecht gekommen. Die Bevölkerung ist aber stark gewachsen und Wanderbewegungen wie in der Frühgeschichte der Menschheit sind nicht mehr so ohne weiters möglich. Der Meeresspiegel wird bei einer globalen Erwärmung steigen und die Küstenregionen bedrohen. Aber allein in den Küstenregionen leben über 1 Milliarde Menschen. Die von Dürren heimgesuchten Regionen habe sich in den letzen 50 Jahren verdoppelt. Damit wird das Trinkwasser knapper und die Flächen für Nutzpflanzen und Tierhaltung werden immer weniger. Die Nahrungsversorgung der Menschheit ist damit gefährdet.

Die das Klima beeinflußende Faktoren sind weitgehend bekannt. Auf viele dieser Faktoren, wie bspw. die Sonne, hat der Mensch keinen Einfluß - aber auf viele andere Faktoren sehr wohl. Treibhausgase und CO2 sind Stellschrauben des Klimas, die der Mensch beeinflußen kann. Egal als wie groß sich der Anteil des Menschen am Klimawandel herausstellt - es ist besser bereits heute durch Reduzierung dieser Faktoren Vorsorge zu treffen als sich später gegen die Folgen zu schützen. Dabei müssen aber alle Nationen dieser Welt an einem Strang ziehen. Es wäre verkehrt den Entwicklungsländern heute mehr Emissionen zu zugestehen mit dem Argument sie hätte die Umwelt dafür ja in der Vergangenheit nicht so stark belastet. Der Klimawandel wird vor Grenzen nicht Halt machen.

Wir können das Wetter (Das Wort Wetter stammt vom altdeutschen Wort wetar ab und bedeutet soviel wie Wind oder Wehen. Mit Wetter werden die zu einem bestimmten Zeitpunkt und in einem bestimmten Gebiet stattfindenden Vorkommnisse im unteren Teil der Atmospäre, der sog. Troposphäre beschrieben. Diese Beschreibung erfolgt durch sog. Zustandsvariablen wie Druck, Temperatur, Feuchte usw. Wenn man ein zeitliches Mittel über die verschiedenen Wetterzustände an einem Ort bildet erhält man den klimatologischen Zustand für diesen Ort. Wetter und Klima sind also grundverschiedene Begriffe.) für die nächste Woche nicht voraus berechnen - glauben aber zuverlässige Prognosen für das Klima in 100 Jahren abgeben zu können. Aber wäre es wirklich so schlimm, wenn sich das Klima erwärmen würde? Die Erdgeschichte lehrt uns, daß höhere Temperaturen keinesfalls von Nachteil für Mensch und Natur sind. Die erdgeschichtlichen Warmzeiten waren durch eine höhere Artenvielfalt von Flora und Fauna gekennzeichnet. Satellitenbilder (Satellitenbilder zeigen die Wolkenverteilung über der Erde. Dabei werden grundsätzlich zwei verschiedene Arten von Satellitenbildern benutzt: Satellitenbilder im sichtbarer Bereich und Satellitenbilder im Infrarotbereich Die Satellitenbilder aus dem sichtbaren Bereich sind in dem Frequenzbereich aufgenommen, in dem auch unsere Augen sehen. Der Nachteil dieser Aufnahmen ist, daß sie schwarz sind, wenn wir uns in der Nachphase befinden. Tagsüber sind sie aber gut geeignet die verschiedenen Wolkenarten und Wolkendichten zu erkennen. Mit den Satellitenbildern aus dem Infrarotbereich werden Wärmewellen aufgezeichnet. Sie zeigen die Temperaturunterschiede zwischen den verschiedenen Wolken (Wolken sind in der Luft schwebende Gebilde aus winzigen Wasser- und/oder Eisteilchen, die den Erdboden nicht berühren (in diesem Fall spräche man von Nebel). Neben den Eis- und Wasserteilchen können aber auch Teile von Abgasen, Staub oder Ruß in einer Wolke enthalten sein.), sowie in wolkenfreien Gebieten die Temperaturunterschiede der Erdoberfläche. Legt man nun die einzelnen Satellitenbilder wie in einem Film hintereinander, liefern sie durch die sichtbaren Veränderungen Erkenntnisse über die Verlagerung von Wolkensystemen, sowie deren Tendenzen zur Wolkenbildung oder Auflösung. Auf einem Satellitenbild kann man jedoch nicht erkennen, ob aus den Wolken (Wolken sind in der Luft schwebende Gebilde aus winzigen Wasser- und/oder Eisteilchen, die den Erdboden nicht berühren (in diesem Fall spräche man von Nebel). Neben den Eis- und Wasserteilchen können aber auch Teile von Abgasen, Staub oder Ruß in einer Wolke enthalten sein.) Schnee oder Regen oder auch gar kein Niederschlag fällt.) zeigen, daß der Rand der Sahara immer grüner wird, was vermutlich mit einer steigenden Luftfeuchtigkeit zu hat. Das gefürchtete Waldsterben blieb aus und neuere Untersuchungen zeigen sogar, daß sich die Wälder ausdehnen. Manche Forscher glauben, daß dies auf den höheren Anteil von CO2 in der Luft zurück zuführen ist. Ein Anstieg von Wirbelstürmen und anderen Naturkatastrophen läßt sich auch nicht belegen und das die Versicherungen mehr für Naturkatastrophen zahlen müssen liegt nur daran, daß sich einfach mehr Menschen versichern und in Gebieten siedeln, die von Natur aus gefährdeter sind als andere.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

Im IPCC-Bericht von 2007 schreiben die Klimaforscher im Kapitel "Summary for Policymakers"wenig vom Einfluß der Sonne auf das Erdklima zu verstehen und geben der Sonne prompt nur einen geringen Einfluß auf das Klima. Dieselben Klimaforscher glauben aber viel vom Einfluß der sog. Treibhausgase zu verstehen und geben - vor allem dem Anteil der von Menschen beeinflußten Treibhausgase - einen viel höheren Einfluß auf das Klima. Fakt ist aber, daß die Sonne so schwach ist wie seit 100 nicht mehr, die globalen Temperaturen gehen seit Anfang 2000 zurück - und ja,daß Meereisbeider Pole wächst. Globale Erwärmung?

 

Wer vedienst an der Klimawandel-Hype?

Rajendra Pachauri

Wer an der Quelle sitzt Dr. Rajendra Pachauri ist Präsident des IPPC - des UNO Klimarates. Der Doktortitel in Wirtschaftswissenschaften und die fachliche Ausbildung zum Eisenbahningenieur haben wenig mit Klimaforschung zu tun. Dr. Paschauri hat aber ein Geflecht von Banken, Öl- und Energieversorgungsunternehmen mit Milliardeninvestitionen vernetzt, die stark im Kohlendioxid-Handel und erneuerbarer Energien involviert sind. Diese Branchen leben von der Entscheidungen und Veröffentlichungen des IPPC. Gleichzeitig ist Pachauri noch Leiter undBerater in duzenden von Organisationen, die eine führende Stelle in der weltweiten Klimaindustrie innehaben. Ein Interessenskonflikt? Schlecht ist, wer Böses denkt.

Katastrophenanleihen

Mit Wertpapieren gegen Milliardenschäden Cat(atastrophe) Bonds sind ein relativ neues Instrument am Finanzmarkt. Die Schäden des Hurrikans "Katrina" sollen sich auf mehr als 71 Milliarden Dollar belaufen haben. Diese Risiken sind für die Versicherer so groß, daß sich sich selbst versichern müssen. Deshalb nutzen sie mit den Cat-Bonds den Finanzmarkt zur Refinanzierung. Meistens ein Rückversicherer gründet eine Gesellschaft und emittiert Katastrophenanleihen, die von Investoren gekauft werden. Die Gesellschaft wiederum legt die Erlöse aus den Anleihen sicher an und versprechen während der Laufzeit eine feste Verzinsung und am Ende der Laufzeit eine Rückzahlung der Einlage. Die Rückzahlung erfolgt aber nur dann, wenn die durch die Anleihe beschriebene Katastrophe,bspw. einErdbeben oder ein Hurrikan, nicht eingetreten ist. Im Schadensfall hingegen werden keine Zinsen gezahlt oder u. U. dieganze Anleihe nicht rück erstattet. So trägt der Versicherer das Risiko nicht alleine, sondern verteilt es auf die Investoren. Im Jahr 2009 wurden mit den Cat-Bonds bereits 12,5 Milliarden Dollar umgesetzt.

Hilfsorganisationen

Die Manegerie der Hilfsorganisationen Menschen in Not zu helfen ist eine gute Tat und dafür wird gerne (und meistens auch zurecht) gespendet. Davon wollen auch viele Hilfsorganisationen profitieren und machen sich daher die Argumente der Klimawandel-Befürworter zu eigen. Da wird auch schon mal gelogen, daß sich die Balken biegen und eine Zunahme von Naturkatastrophen behauptet. Leider versickerr aber oft genug ein Großteil der Spenden im bürokratischen Apparat der Hilfsorganisationen.

Die Prostitution der Wissenschaft

Die Prostitution der Wissenschaft. Leider ist Wissenschaft von Forschungsgelder abhängig. Deshalb prostituiert sich die Wissenschaft auch gerne. So hat zum Beispiel der Chef des Klimaforschungszentrum an der Universität East Anglia, Prof. Phil Jones, ein Budget von 15 Millionen Euro erhalten, um die menschlichen Ursachen der globalen Erwärmung zu untersuchen. Das sind 15 Millionen Gründe um es selbstverständlich zu bestätigen.

Ablasshandel

Ablasshandel für Klimasünder So funktioniert´s: Unternehmen oder Privatpersonen beichten ihre Umweltsünden einer sog. Klimaagentur. Die rechnet dann aus, wie hoch die Emissionen eines Fluges, eines Konzerts oder eines Privathaushaltes sind. Anschließend verkauft Ihnen die Agentur ein Zertifikat in entsprechender Höhe. Mit den Einnahmen aus diesen Zertifikaten wiederum sollen dann Solarstromprojekte, Biogasanlagen oder Bewässerungssysteme - zumeist in Entwicklungsländern - finanziert werden. Der Umwelt bringt der Ablasshandel wenig, denn das meiste Geld verschlingt der bürokratische Apparat, dessen Hauptzweck die Erhaltung seiner selbst ist.

windige Geschäfte

Windige Geschäfte mit heißer Luft Die grüne Welle wird zum Wirtschaftsfaktor. Viele Klimaschutzgesetze machen Energiesparen oder Emissionsverhinderung zur Pflicht. Wer Grenzwerte nicht einhält bekommt einen Energiestrafzettel. Davon profitieren die Hersteller von Dämmaterialien und Firmen der Umwelttechnologie - aber auch Ihr Schornsteinfeger. Dabei geht es nicht um das grüne Gewissen, sondern um die Erschließung neuer Märkte.