23 | 03 | 2019
Wussten Sie schon?

daß im März 1989 ein Sonnensturm innerhalb von 90 Sekunden zum kompletten Ausfall des Stromnetzes in der kanadischen Provinz Quebec führte?

Nachrichten
  • (scienceticker.info) Im arktischen Meereis fanden Wissenschaftler so viel Mikroplastik wie nie zuvor. Die meisten Partikel waren mikroskopisch klein. Eisproben aus fünf verschiedenen Regionen des Arktischen Ozeans enthielten zum Teil mehr als 12.000 Mikroplastik-Teilchen pro Liter Meereis. Das berichten Forschende des Alfred-Wegener-Institutes (AWI).

  • (Wetter-Center.de) Ein Forschungsteam der RMIT University in Melbourne, Australien hat mit Hilfe von Flüssigmetallen Kohlendioxid wieder in feste Kohle umgewandelt. Dies ist nicht nur ein bedeutender Fortschritt bei der Forschung zur CO2-Abscheidung und -speicherung, sondern... Related posts: Tropische Wälder absorbieren mehr Kohlendioxid als bisher bekannt Der Nutzen von Kohlendioxid

  • (Wetter-Center.de) In unserer Reihe zum Thema Wetterstationen wollen wir uns heute mit der Frage beschäftigen, ob eine modulare oder kompakte Ausführung die bessere Wahl ist. Bei einer kompakten Wetterstation sind die verschiedenen Sensoren in einer... Related posts: Wetterstation aus dem 3D-Drucker Die Wetterstation auf Rädern

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ClimatePrediction

Credits Climate Prediction

Climate Prediction ist ein nichtkommerzielles, wissenschaftliches Projekt mit demZiel, ein aussagekräftiges Klimavorhersagemodell zu entwickeln. Mehrere Millionen Modelle mit je verschiedenen Parametern müssen getestet werden und sollen schließlich in ein präzises Vorhersagemodell für das Klima des 21. Jahrhunderts einfließen. Der erforderliche Rechenaufwand liegt weit jenseits der Leistungsfähigkeit von Großrechnern und kann daher nur durch eine Vielzahl einzelner Computer erbracht werden.

Was kann ich tun?
 
Die meisten Computer sind lange Zeit in Betrieb, aber nur wenig ausgelastet. Die freie Rechenzeit kann in den Dienst der Wissenschaft gestellt und dazu genutzt werden, Klimamodelle laufen zu lassen. Dazu wird eine Client-Software installiert, die Modelldaten von einemServer über das Internet bezieht und imHintergrund die Rechnungen ausführt. Der gewöhnliche Betrieb des Computers wird dabei nicht beeinträchtigt.
 
Was habe ich davon?
 
Materiell entlohnt werden die Bemühungen nicht. Die Teilnahme an einem ehrgeizigen wissenschaftlichen Projekt sollte Motivation genug sein, zumal die Ergebnisse von wahrhaft globalem Interesse sind. Die (natürlich kostenlose) Client-Software ermöglicht die Visualisierung der Ergebnisse. Man kann sehen, wie sich Wetter und Klima in "Deinem" Modell entwickeln. Im Internet kannst man den Fortgang des Projekts verfolgen und die eigenen Rechenleistungen und -ergebnisse mit denen anderer Teilnehmer vergleichen. Eine Verbindung zum Internet ist dabei nur in großen Zeitabständen erforderlich.
Das Wichtigste in Kürze
Climate Prediction

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