und der Mensch ist doch schuld

am Klimawandel. Glaubt man US-Forschern so haben Menschen vor 13.000 Jahren einen Klimawandel ausgelöst und sind für die Abkühlung der Erde verantwortlich. Weil unsere Vorfahren so versessen auf Mammutfleisch waren, haben sie die urzeitlichen Riesen ausgerottet. Diese trugen aber über ihre Verdauungsgase entscheident zur Regulierung des Klimas bei.

Lt. dem dreiköpfigen Team um die Forscherin Feisa Smith von der Universität von New Mexico haben die Mammuts als Grasfresser einen enormen Methanausstoß gehabt. Methan ist ist ein Treibhausgas und hat eine 30 Mal stärkere Wirkung als Kohlendioxid. Zwar hätte der Methanausstoss der Mammuts nicht zu einer globalen Erwärmung geführt - doch der plörtzliche Wegfall des Gases habe zu einer erheblichen Abkühlung beigetragen.