klimaschädliches Methangas im Nordmeer

Eigentlich sollte der gefrorene Boden des Nordpolarmeeres Methan binden. Wie Wissenschaftler der University of Alaska nun herausgefunden haben scheint dies aber doch nicht der Fall zu sein.

Scheinbar bricht der gefrorene Meeresboden an manchen Stellen und entläßt dadurch das Gas in die Atmosphäre. Die so freigesetzten Mengen sind so groß, daß sie dramatische Auswirkungen (was auch sonst) auf den Klimawandel haben könnten. Die Forscher befürchten, daß sich dadurch die Erderwärmung drastisch beschleunigen könne.

Das arktische Bodenmeerwasser enthält lt. den Wissenschaftlern acht mal mehr Methangasteilchen als normales Meerwasser. Das entspricht in etwa jenen Mengen, die bisher für den gesamten Ozean angenommen wurden.

Nur gut, das unsere Vorfahren vor 13000 Jahren die Mammuts ausgerottet haben. NIcht auszudenken, welche Temperaturen dann heute herrschen würden.