24 | 05 | 2022
Wussten Sie schon?

daß der höchste Jahresniederschlag in Deutschland mit 3503,1 mm 1970 in Balderschwang im Allgäu gefallen ist?

Nachrichten
  • Die Globale Erwärmung wird in Zukunft dazu führen, dass Wildtiere gezwungen sind, ihren Lebensraum zu verlagern, und zwar meist in dicht besiedelte Regionen. Dies erhöht deutlich das Risiko, dass Viren auf den Menschen überspringen... Related posts: Welche Wetter-Zusatzsensoren sind sinnvoll? Kohlendioxid lässt Temperatur steigen, oder umgekehrt?

  • Landwirtschaft ist eines der größten Themen, wenn es um den Klimawandel geht. Zu Recht, denn der Agrarsektor liefert laut dem Weltklimarat – dem Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) – den größten Beitrag zu... Related posts: Was Pflanzen in der Wohnung bewirken Die richtige Wasserpumpe für den Garten

  • Dass die Treibhausgase, verursacht von öffentlichen und privaten Nutzfahrzeugen, eine der größten Beiträger des Klimawandels sind, braucht schon lange nicht mehr diskutiert zu werden. Mit langjährigen und stets aktualisierten Studien und Datenauswertungen liegt klar... Related posts: Welche Wetter-Zusatzsensoren sind sinnvoll? Klimawandel und Ernährung

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Bomber gegen Erderwärmung

Der US-Forscher Alan Robock will die US-Luftwaffe einsetzen um die Erderwärmung zu bremsen. Militärjets sollen Tausende Tonnen von Schwefel in die Stratosphäre pusten. Durch die feinen Schwefelpartikel soll eine Dämpfung des Sonnenlichtes erfolgen. Ein paar Prozent sollen reichen, um einen extremen Anstieg der Temperaturen zu verhindern.

So sind sie halt unsere Ami´s. Das Wetter nicht für eine Woche vorhersagen können aber Aktionen anzetteln, die allenfalls nach Jahrzehnten erst Wirkung zeigen. Naja, wenigstens würde sich die US-Air Force dann nicht mehr im Iran, Afghanistan oder sonstwo rumtreiben. Als Vorlage für diese Form des Geoengineering diente der Ausbruch des Vulkans Pinatubo im Jahr 1991. Damals wurden die Aschewolken mehr als 20 Kilometer hoch geschleudert und schätzungsweise 20 Millionen Tonnen Material verteilten sich in der Stratosphäre. Als Folge davon verdunkelte sich der Himmel ein klein wenig was dazu führte, daß die Temperaturen weltweit um 0,5 Grad fielen.

Das Eis ist so dünn wie nie zuvor

Eismassen von mehr als zwei Billionen Tonnen sind seit dem Jahr 2003 in Grönland, Alaska und der Antarktis geschmolzen. Dies geht aus neuen Satellitendaten der US-Raumfahrtorganisation NASA hervor. 2008 Jahr war das Eis der Arktis außerdem so dünn wie nie zuvor. Das teilte die Weltwetterorganisation der Vereinten Nationen (WMO) in Genf mit. Dieses Jahr war das zehntwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen 1850.

Das Wichtigste in Kürze
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