26 | 09 | 2022
Wussten Sie schon?

Durch den Stoffwechsel des Menschen entstehen jeden Tag rund 700 Gramm CO2. Die gesamte Menschheit stößt demnach pro Jahr knapp zwei Milliarden Tonnen CO2 aus. Das entspricht jener Treibhausgasmenge, die alle Autos der Welt emittieren.

Nachrichten
  • Der von Dürren und Überschwemmungen geplagte Sommer 2022 hat gezeigt, welche Auswirkungen eine globale Erwärmung von nur 1,1 Grad hat. Eine umfassende wissenschaftliche Neubewertung kommt nun zu dem Schluss, dass mehrere kritische Ökosysteme Gefahr... Related posts: Welche Wetter-Zusatzsensoren sind sinnvoll? Tolle Ideen für den Sommer

  • Wir leben von der Landwirtschaft. Und zwar wir alle. Ohne die tatkräftigen Landwirte und Bäuerinnen in Deutschland hätten wir nicht genügend zu essen, unser Speiseplan wäre drastisch reduziert. Doch wie kaum ein anderer Sektor... Related posts: Hatte die Venus eine Sauerstoff-Atmosphäre? Welche Wetter-Zusatzsensoren sind sinnvoll?

  • Geringe Niederschläge und rekordverdächtige Hitze hatten in weiten Teilen Chinas im August 2022 weitreichende Auswirkungen auf Menschen, Industrie und Landwirtschaft. Die Pegelstände von Flüssen und Stauseen sind extrem niedrig, Fabriken wurden wegen Strommangels geschlossen... Related posts: Studie: Klimawandel hat deutlichen Anteil an Hitzeperiode in Indien Liefert China bald Kohlestrom nach Europa?

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Bomber gegen Erderwärmung

Der US-Forscher Alan Robock will die US-Luftwaffe einsetzen um die Erderwärmung zu bremsen. Militärjets sollen Tausende Tonnen von Schwefel in die Stratosphäre pusten. Durch die feinen Schwefelpartikel soll eine Dämpfung des Sonnenlichtes erfolgen. Ein paar Prozent sollen reichen, um einen extremen Anstieg der Temperaturen zu verhindern.

So sind sie halt unsere Ami´s. Das Wetter nicht für eine Woche vorhersagen können aber Aktionen anzetteln, die allenfalls nach Jahrzehnten erst Wirkung zeigen. Naja, wenigstens würde sich die US-Air Force dann nicht mehr im Iran, Afghanistan oder sonstwo rumtreiben. Als Vorlage für diese Form des Geoengineering diente der Ausbruch des Vulkans Pinatubo im Jahr 1991. Damals wurden die Aschewolken mehr als 20 Kilometer hoch geschleudert und schätzungsweise 20 Millionen Tonnen Material verteilten sich in der Stratosphäre. Als Folge davon verdunkelte sich der Himmel ein klein wenig was dazu führte, daß die Temperaturen weltweit um 0,5 Grad fielen.

Das Eis ist so dünn wie nie zuvor

Eismassen von mehr als zwei Billionen Tonnen sind seit dem Jahr 2003 in Grönland, Alaska und der Antarktis geschmolzen. Dies geht aus neuen Satellitendaten der US-Raumfahrtorganisation NASA hervor. 2008 Jahr war das Eis der Arktis außerdem so dünn wie nie zuvor. Das teilte die Weltwetterorganisation der Vereinten Nationen (WMO) in Genf mit. Dieses Jahr war das zehntwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen 1850.

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