02 | 12 | 2022
Wussten Sie schon?

daß die größte Temperaturschwankungen eines Jahres mit 106,7° C (-70/+36,6) in Werchojansk (Rußland) gemessen wurde?

Nachrichten
  • Europas Wettersatelliten-Organisation EUMETSAT plant, am 13. Dezember 2022 den Wettersatelliten der dritten Generation zu starten. Er wird häufigere und höher aufgelöste Bilder als sein Vorgänger liefern. Außerdem kommt ein neues Instrument zur Beobachtung von... Der Beitrag Neuer Wettersatellit für bessere Wettervorhersage erschien zuerst auf Wetter-Center.de. Related posts: Neuer Wettersatellit MetOp-B vor dem Start Blitzstatistik Europa: Wo gewittert es am meisten?

  • Italien hat für jeden Wettergeschmack das ganz Jahr über etwas zu bieten, denn das Land hat mehrere, recht unterschiedliche Klimazonen. Klimatisch wird Italien von den großen Wassermassen des Mittelmeers begünstigt, die es auf fast... Der Beitrag Camping in Italien: Was ist das beste Klima? erschien zuerst auf Wetter-Center.de. Related posts: Klima in Dänemark Welche Wetter-Zusatzsensoren sind sinnvoll?

  • Hecken gelten generell als relativ pflegeleicht. Doch die kalte Jahreszeit macht auch ihnen zu schaffen. Damit sie uns im nächsten Frühjahr wieder mit ihrer Schönheit erfreuen, sollten wir ihnen im Winter etwas Aufmerksamkeit schenken.... Der Beitrag Heckenpflanzen im Winter: Welche Pflege brauchen sie? erschien zuerst auf Wetter-Center.de. Related posts: Was Pflanzen in der Wohnung bewirken Herbstzeit im Garten

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Irre Iren haben einen neuen Klimasünder entdeckt

Rülpsende und pupsende Kühe schaden dem Klima. Mehr als ein Drittel aller Methangas-Ausstöße werden laut Forschern der Universität von Dublin von Bakterien gebildet, die in den Verdauungsorganen von Wiederkäuern wie Kühen, Schafen und Ziegen leben. Und das ist schlecht für das Klima, denn Methangase erwärmen das Klima viel mehr als Kohlendioxid.

Knapp die Hälfte der Methangas Emissionen der irischen Landwirtschaft soll von den Wiederkäuern stammen. Eine Lösung für das Problem hatten die Wissenschafter auch direkt parat. So konnte man auf einer Tagung der Mikrobiologischen Gesellschaft in der englischen Stadt Harrogate vernehmen, daß es reichen würde dem Futter der Tiere 2 Prozent Fischöl beizumischen um den Methanausstoß drastisch zu reduzieren.

Die Antwort auf die Frage, ob dies denn eine gute Idee sei, weil Fische und damit Fischöl nun mal nicht zum natürlichen Ernährungsspektrum der Tiere gehöre, blieben die Wissenschaftler natürlich schuldig. Dabei ist die die Lösung doch so einfach: Leute, eßt mehr Rindfleisch - laßt uns die Klimasünder ausrotten!

Das Wichtigste in Kürze
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